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Gute Worte FÜR ALLE, DIE SICH NACH geborgenheit in Gott sehnen

Dem guten Gott begegnen.
Angstfrei glauben.

„Was brauchst du heute?“ – Ich will Gott diese Frage zutrauen. Und glauben, dass er mir helfen will, in die Antwort hineinzufinden.

Impuls

Gottes Puschelchen

Wenn ich die kleinen Puschelchen der Weidenkätzchen sehe, kann ich kaum daran vorbeigehen. Sie sehen zu schön aus und fühlen sich einfach zu flauschig an, wenn ich sie vorsichtig zwischen meine Fingerspitzen nehme.

Seit ein paar Tagen sind sie im Pollen-Stadium, strecken ihre gelben „Köpfe“ Hummeln und Bienen entgegen und hoffen auf regen Besuch. Was mir heute das erste Mal auffiel: Sie bekommen nicht rundum und gleichmäßig ihr gelbes Kleid, sondern bei manchen beginnt es an einer Seite, bei anderen unten. Woran das wohl liegen mag?

Die Weidenkätzchen faszinieren mich. Ob Gott mich auch so fasziniert betrachtet, gern bei mir stehenbleibt? Zugegeben, der Gedanke ist verwegen. Andererseits, warum sollte Gott als Schöpfer nicht über seine Geschöpfe staunen, nicht gern bei ihnen sein?

Dir frohes Staunen über den Frühling und ein bisschen Herzklopfen bei dem Gedanken, dass Gott über dich staunt. Ja, ich glaube, das tut er.

Deine Stephanie

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Fragen an Gott

Kann ich Gott zu gut denken?

Ich habe mir in den letzten Jahren mühevoll ein neues und gutes Gottesbild erarbeitet, doch ab und zu schleicht sich die Frage ein: Was ist, wenn Gott in Wirklichkeit doch nicht so gut ist, wie ich ihn mir zurechtdenke? Kann mein Gottesbild zu gut sein? Zum Blogbeitrag.

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Porträt Stephanie Kelm, Hintergrund Berge
persönlich

Ich bin Stephanie

… und ich glaube an Gott. Ich habe festgestellt, Glauben an Gott ist eine Herausforderung für mich. Staunen, ja!, aber auch viel Stolpern. Über meine Untiefen und Grenzen, über manches nicht so hilfreiche Gottesbild, über meine Angst vor Gott.

Meine Texte sind ein ehrlicher Einblick in mein wenig heldenhaftes Leben als Gottvertraute. Das mit dem Gottvertrauen ist jedenfalls das angestrebte Ziel. Bis dahin bin ich als Sehnsüchtige unterwegs, der Gott immer wieder zeigen muss: Ich bin da, ich bin gut und ich mag dich, wie du bist.

Vielleicht bist du ja auch staunend und stolpernd unterwegs? Dann sind wir schon zu zweit! Dir eine gute Zeit auf meiner Seite!

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